Social Media und das Problem mit der Messbarkeit

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Die klassische PR-Arbeit wird immer digitaler und Veröffentlichungen auf verschiedenen Blogs bekommen für Marken immer mehr Relevanz. Die authentische Berichterstattung, kombiniert mit Verlinkungen zum Online-Shop oder Website bieten den Unternehmen einen hohen Mehrwert. In diesem Rahmen wird natürlich auch Social Media immer wichtiger, denn Artikel werden über die sozialen Netzwerke verbreitet.

Immer wieder stieß ich in letzter Zeit auf das "Problem", dass Blog-Artikel oder Online-Artikel auch auf den entsprechenden Facebook-Seiten veröffentlicht und häufig auch dort diskutiert wurden. Wundervoll! Wäre da nicht das kleine "aber". 
Ich gebe die Facebook-Posts an meine Kunden weiter, aber in meine Übersicht an Veröffentlichungen, anhand deren geldwerten Gegenwert meine Leistung am Ende des Jahres beurteilt wird, flossen solche Veröffentlichungen bisher nicht ein. 

Ich habe daher mit den Kunden, die ich betreue eine Regelung getroffen. Gemeinsam wurde eine Übersicht mit medialen Gegenwerten erarbeitet, anhand dessen Facebook-Veröffentlichungen gemessen werden. Der mediale Gegenwert, der dabei berechnet wird richtet sich zum einen nach der Anzahl von Fans der Seite, aber auch nach der Art der Seite -ist es ein Facebook-Auftrittt eines Online-Magazins oder eines Blogs?! 

Natürlich sind diese Zahlen nach Gefühl erstellt worden, aber für den Kunden und mich fühlt es sich richtig an, da tolle Posts, die auch das Ergebnis meiner kontinuierlichen Arbeit sind, nicht mehr einfach unter den Tisch fallen.

Wer weiß, womöglich entwickelt sich hierzu im Lauf der Jahre ja eine "anerkannte" Methode der Messbarkeit, aber vorerst kann ich diese Art und Weise jedem ans Herz legen, um dem Kunden zu vermitteln, dass auch Facebook-Veröffentlichungen Arbeitsergebnisse sind.  

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